Bugeno

Die SUB steht hinter ihrer Buchgenossenschaft und gratuliert zum 40. Geburtstag

Vom Bücherkiosk in einem Lesesaal zur professionell geführten Buchhandlung: Die Studentische Buchgenossenschaft hat in ihrem 40-jährigen Bestehen eine abwechslungsreiche Geschichte hinter sich. Heute existieren mehrere professionell geführte Buchhandlungen, in denen die Studierenden ihre Studienliteratur dank einer fairen Preispolitik vergünstigt beziehen können. Durch jahrelange Erfahrung können die BuchhändlerInnen eine kompetente Beratung gewährleisten.

Ursprünglich wurde sie als Selbsthilfeorganisation von Studierenden für Studierende gegründet. Als 1976 der allgemeine Studierendenrabatt vom Schweizerischen Buchhändler und Verlegerverband (SBVV) aufgehoben wurde, wurde die Studentische Buchgenossenschaft ins Leben gerufen. Mit einem Startkapital von CHF 5000.- wurde in einem Lesesaal ein Bücherkiosk ins Leben gerufen, um den Studierenden weiterhin Studienliteratur zu vergünstigten Preisen gewähren zu können.

Heute ist die Bugeno weiterhin eine mehrheitlich von Studierenden selbstverwaltete Genossenschaft. Die meisten der Delegiertensitze sind Studierenden vorbehalten. Gerade durch die Nähe zu den Studierenden kann die Bugeno ihr Angebot auf die Bedürfnisse der Studierenden abstimmen und steht in regem Kontakt mit den Studierenden. Die Studierenden profitieren aber nicht nur bei der Studienliteratur von der fairen Preispolitik der Bugeno. Von A wie A long way down bis Z wie Zicke Zacke Hühnerkacke können Bücher, Brettspiele, DVD`s und noch vieles mehr vergünstigt bezogen werden.

1986 wurde im Bund gefragt: Würden die Studierenden heute noch für uns kämpfen?1 30 Jahre später antwortet die SUB: Ja, wir kämpfen für unsere Buchgenossenschaft. Wir kämpfen für eine Buchhandlung, die uns Studierende nicht nur als KundInnen sondern als Teil von sich selbst sieht. Wir kämpfen für die Bugeno, weil sie ein Teil von uns ist.

1 „Würden die Studierenden heute noch für uns kämpfen?“, Der Bund, 18. November 86 http://blog.tagesanzeiger.ch/kulturstattbern/wp-content/uploads/sites/8/2011/09/bugeno.pdf (Stand 22. Februar 2016)

Hier geht es zur Website der Bugeno.